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März 2026) bei mehreren Einsätzen teils schwer verletzte Personen gerettet. \u003C/strong>\u003C/p>\n\u003Cp> \u003C/p>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Hubschraubereinsatz im Skigebiet\u003C/strong>\u003C/p>\n\u003Cp>Am Sonntagmittag wurden die Einsatzkräfte der Bergwacht am Sudelfeld zu einem Skiunfall gerufen. Nach Alarmierung fuhren mehrere Einsatzkräfte zur Unglücksstelle auf der Familien-Abfahrt. Dort angekommen, zeigte sich schnell ein ernstes Lagebild: Beim Patienten wurden Gesichts- und Kopfverletzungen festgestellt. Die Erstversorgung des Patienten erfolgte durch die Einsatzkräfte der Bereitschaft Hausham, inklusive eines Bergwacht-Notarztes. Aufgrund der Schwere der anzunehmenden Verletzungen war ein sofortiger Transport mit dem Hubschrauber in eine Spezialklinik notwendig. Gemeinsam brachten die Bergrettungskräfte den Patienten mit dem Akia zum Hubschrauberlandeplatz im Bereich Wedellift.\u003C/p>\n\u003Cp>Über die Leitstelle wurde bereits der Hubschrauber „Heli 3“ der österreichischen Flugrettung alarmiert. So konnte sichergestellt werden, dass der Patient innerhalb kürzester Zeit für die weitere medizinische Versorgung ins Krankenhaus nach München geflogen werden konnte.\u003C/p>\n\u003Cp> \u003C/p>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Windenrettung am Wendelstein\u003C/strong>\u003C/p>\n\u003Cp>Nur wenig später, am frühen Nachmittag, schlugen die Piepser der Bergwacht wieder Alarm. Ein Wanderer hatte einen Notruf abgesetzt, nachdem er sich nach eigenen Angaben am Wendelstein verstiegen hatte und nicht mehr vor oder zurück konnte.\u003C/p>\n\u003Cp>Die Leitstelle Rosenheim alarmierte die Bergwacht Leitzachtal, die sich mit drei Einsatzkräften aufmachte. Der Einsatzleiter konnte kurz mit der Person im Gelände telefonieren. Der Wanderer befand sich in der Wendelsteinwestwand und hatte große Angst abzustürzen.\u003C/p>\n\u003Cp>Zeitgleich machten sich drei Einsatzkräfte der Vorsorge-Mannschaft der Bergwacht Bad Feilnbach am Wendelstein zu Fuß auf den Weg vom Bergwacht-Stützpunkt an der Bergstation der Zahnradbahn zur mittlerweile exakt georteten Person. Sie konnten Sichtkontakt herstellen und kurz darauf unter Seilsicherung zum Patienten aufsteigen. Die Bergrettungskräfte konnten den Mann soweit sichern, dass ein weiteres Abstürzen verhindert werden konnte.\u003C/p>\n\u003Cp>An einen Abstieg mit dem Wanderer war jedoch nicht zu denken. Daher forderte der Einsatzleiter der Bergwacht Leitzachtal den Hubschrauber „Edelweiß 6“ der bayrischen Polizei zur Rettung der Person an.\u003C/p>\n\u003Cp>Der Hubschrauber nahm zwei Luftretter an der Talstation der Seilbahn auf und flog nach einer Lagebesprechung weiter zum Einsatzort. Ein Luftretter der Bergwacht Leitzachtal wurde mit der Winde aus dem Hubschrauber unmittelbar bei der Person abgesetzt. So konnte der Wanderer aufgenommen und mit dem Hubschrauber sicher ins Tal gebracht werden. Dort wurde der Blockierte an die Alpine Einsatzgruppe der Polizei übergeben. Die Einsatzkräfte aus Bad Feilnbach seilten sich ab und stiegen zu Fuß in Richtung Jenbachtal ab.\u003C/p>\n\u003Cp> \u003C/p>\n\u003Cp>\u003Cstrong>Knieverletzung am Breitenstein\u003C/strong>\u003C/p>\n\u003Cp>Zur gleichen Zeit gab es einen weiteren Alarm, diesmal am Breitenstein. Sofort rückten weitere Einsatzkräfte der Bergwacht Leitzachtal mit dem Bergrettungsfahrzeug aus. Auf dem Weg zum Breitenstein, auf der Forststraße in Richtung Kesselalm, hatte sich eine junge Frau so stark am Knie verletzt, dass sie nicht mehr weiter konnte. Als die Einsatzkräfte der Bergwacht Leitzachtal in kürzester Zeit bei ihr eintrafen versorgten sie die Risswunde am Knie, die sie sich durch einen Sturz zugezogen hatte. Anschließend wurde die Patientin von den Bergrettungskräften sicher ins Tal gebracht, die Fahrt ins Krankenhaus organisierte die Frau selbständig. Nach einer guten halben Stunde konnten die vier beteiligen Einsatzkräfte wieder zurück zur Wache fahren.\u003C/p>\n\u003Cp>Wir möchten uns an dieser Stelle für die gute Zusammenarbeit mit unseren Kameradinnen und Kameraden aus den benachbarten Bereitschaften der Bergwacht in der \u003Ca href=\"https://www.instagram.com/bergwacht.region.hochland.ost/\">Region Hochland Ost\u003C/a> und bei der bayerischen Polizei sowie der Alpinen Einsatzgruppe bedanken.\u003C/p>",[31,35,39],{"src":32,"alt":9,"title":9,"meta":33},"https://cms.bergwacht-bayern.de/Bergwacht-Bayern/Bilder_Artikel/Bilder_2026/Hochland%20Ost/Bayrischzell/2026-03-20_Eins%C3%A4tze%20am%20Wochenende/3458/image-thumb__3458___auto_40cd750bba9870f18aada2478b24840a/original-5AABC283-0E09-423A-929F-1CD6EE8407C7.e0aefb53.webp",{"imageBrightnessTop":34,"credits":12},"139.14",{"src":36,"alt":9,"title":9,"meta":37},"https://cms.bergwacht-bayern.de/Bergwacht-Bayern/Bilder_Artikel/Bilder_2026/Hochland%20Ost/Bayrischzell/2026-03-20_Eins%C3%A4tze%20am%20Wochenende/3460/image-thumb__3460___auto_40cd750bba9870f18aada2478b24840a/original-E133EF2E-41F3-44E4-B2FB-BB25BDB6B163.963e27f7.webp",{"imageBrightnessTop":38,"credits":12},"41.84",{"src":40,"alt":9,"title":9,"meta":41},"https://cms.bergwacht-bayern.de/Bergwacht-Bayern/Bilder_Artikel/Bilder_2026/Hochland%20Ost/Bayrischzell/2026-03-20_Eins%C3%A4tze%20am%20Wochenende/3459/image-thumb__3459___auto_40cd750bba9870f18aada2478b24840a/original-7D3A03FE-267B-4033-A3C8-5F6907135519.5e2994bc.webp",{"imageBrightnessTop":11,"credits":12},{"spacingTop":9,"sectionId":9},"bergwacht-bayern.de",1776600122487]